Mit Herausforderungen nachhaltige Verhaltensänderungen vorantreiben – Ein kleiner Vorgeschmack
Elektrogeräte nach Gebrauch ausschalten oder ausstecken. Mehr vegane oder vegetarische Mittagessen essen. Mit öffentlichen Verkehrsmitteln zur Arbeit fahren. All diese und andere kleine Maßnahmen haben zusammen eine große Wirkung – vor allem, wenn sich alle daran beteiligen. Aber wie kann man die Menschen wirklich davon überzeugen ?In diesem Blog geben wir einen Einblick in die wichtigsten Erkenntnisse aus unserem aktuellen Whitepaper Fordern Sie sich selbst heraus: Mieter und Gebäudenutzer zusammenbringen, um grüne Immobilien zu schaffen. Da etwa 70 % der Treibhausgasemissionen im Immobilienbereich allein aus dem Betrieb stammen, untersuchen wir, wie Interessengruppen zusammenkommen können, um positive Veränderungen in der Art und Weise, wie Gebäude genutzt werden, anzustoßen. Ein wirksamer Weg sind thematische Herausforderungen rund um Nachhaltigkeit, die nicht nur wirkungsvoll sind, sondern auch allen Spaß machen.Nachhaltigkeit ist eine lohnende Herausforderung Manchmalsind große, teure Investitionen in effiziente Heiz- und Kühlsysteme oder Sonnenkollektoren nicht die einzige Lösung für die mangelnde Nachhaltigkeit von Immobilien. Es kann etwas so Einfaches sein wie die Umstellung der Menschen auf eine neue Art der Gebäudenutzung. Tatsächlich zeigen Untersuchungen der Energy Research Partnership, dass die Netto-Null-Ziele ohne nachhaltige Veränderungen im Verhalten von Unternehmen und der Öffentlichkeit Gefahr laufen, verfehlt zu werden.Gebäudenutzer zu Gebäudehelden machen UmMenschen zu einem nachhaltigeren Verhaltenzu motivieren, müssen Trends gesetzt, Normen etabliert und positive Gewohnheiten geschaffen werden. Mit monatlichen Herausforderungen (rund um Aktionsagenden wie Zero Waste, intelligente Mobilität und mehr) soll der Fokus auf der Schaffung neuer Normen für grüne Gewohnheiten liegen, die zur Selbstverständlichkeit werden. Mit Hilfe von Visualisierungstools in Kombination mit spannenden grünen Herausforderungen können Sie Bewusstsein und Begeisterung für Nachhaltigkeit wecken, selbst für etwas so Einfaches wie die Reduzierung von Einwegkunststoffen. Auf diese Weise fördern Sie eine Bottom-up-Kultur, die sich um Nachhaltigkeit dreht, und schaffen inspirierende grüne Botschafter, die wir gerne als Gebäudehelden bezeichnen.Von Gebäudehelden zu grünen GemeinschaftenDer Prozess hört damit nicht auf. Die Nutzer von Gebäuden, insbesondere die Mitarbeiter, möchten ein Gefühl der Sinnhaftigkeit in ihrer Arbeit verspüren und nicht nur da sein, um ihren Gehaltsscheck abzuholen und nach Hause zu gehen. Durch die Organisation von Herausforderungen rund um das Thema Nachhaltigkeit geben Sie ihnen nicht nur einen Sinn, sondern auch eine Richtung – etwas, das sie anstreben können und das gleichzeitig positive Auswirkungen hat. Das Ergebnis? Zufriedenere Mieter, geringere Fluktuation, eine attraktivere Unternehmenskultur und echte CO2- und Energieeinsparungen.Möchten Sie sehen, wie Herausforderungen in der Praxis aussehen? Schauen Sie sich unsere neueste Funktion an hieran und lesen Sie unser aktuelles Whitepaper!



